Buchrezension

Buchrezension: Der brennende Dornbusch von Hef Buthe

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Vor dreißig Jahren war Peter Stösser Kriegsreporter im Nahen Osten. Nun reißt ihn ein mysteriöser Anruf aus seinem Redaktionsalltag und lässt ihn Hals über Kopf nach Israel fliegen. Sein Weg führt zum Katharinenkloster auf dem Sinai, dessen Mönche ein Geheimnis hüten. Es hat nichts mit Mystik oder Religion zu tun, Und wer es kennt, muss sterben.

Rezension:

Eine Hauptperson, die nur denken kann wenn sie eine Flasche Whiskey getrunken hat, bei der alle Personen im Umfeld zu irgendeinem Geheimdienst gehören und viele verworrene Handlungen – das ist das Buch „Der brennende Dornbusch“. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so konstruiert, übertrieben und voll von Fragen ist. Man liest und fragt sich bei jedem Kapitel was der Autor sich gedacht hat. Und selbst das Ende des Buches ist so unverständlich und voll mit Fragen. Ich rate jedem dieses Buch nicht zu lesen  !

Fazit:

1 von 5 Sternen

 

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