Buchrezension

Buchrezension: Größenwahn von Lee Child

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Inhalt:

Auf dem Weg von Tampa nach nirgendwo ist Jack Reacher in einer Kleinstadt in Georgia aus dem Bus gestiegen. Wenige Stunden später findet er sich im Gefängnis wieder. Er steht unter Mordverdacht. Doch statt einer schnellen Lösung hat Detective Finlay bald ein noch größeres Problem: einen Hauptverdächtigen, der seine Unschuld beweisen kann, und das Geständnis eines Bankers, der die Tat nicht begangen hat.

Fazit:

Im ersten Moment war mir das Thema zu einfach gestrickt – ein Ex-Militärpolizist, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Doch beim Lesen hat mich Lee Child überzeigen können. Die Hauptperson ist zwar „unbesiegbar“ aber es macht trotzdem Spass mit ihm durch den gut gestrickten Kriminalfall zu gehen. Das Ende musste wohl so sein, weil sonst hätte Lee Child wohl keine 17 weitere Romane der Reihe schreiben können.

Bewertung:

Ein gut lesbares Buch dass schnell packt und Lust auf mehr macht. Alle 18 Romane werde ich trotzdem nicht lesen – ich denke das wird dann doch langweilig !

  • Größenwahn
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