Filmrezension

Kinorezension: Unsane – Ausgeliefert

 

Heute waren wir in Unsane, einem Psychothriller der sich um das Thema Stalking und die damit verbundenen Ängste und Panik, wie auch dem amerikanischen Gesundheitssystem dreht.

awyer Valentini ist von Pennsylvania gezogen, wo sie in einer neuen Stadt als Datenanalystin für eine Bank anfängt. Nach der Arbeit macht sie mit Hilfe von Dating-Apps One-Night-Stands mit Männern aus. Als sie bei einem solchen Treffen jemanden aus einer Bar mit in ihre Wohnung nimmt, schreckt sie vor körperlicher Intimität zurück. Es stellt sich heraus, dass Sawyer zwei Jahre lang von einem Stalker namens David Strine verfolgt wurde, gegen den sie ein Kontaktverbot erwirken ließ. Durch die Geschehnisse hat sie eine neurotische Störung davongetragen und glaubt, ihren Peiniger noch immer zu sehen.

Sawyer erhofft sich Besserung durch den Besuch einer Psychiaterin in der Highland-Creek-Klinik für Verhaltenstherapie. Nach einer ersten Sitzung, in der sie auch darüber Auskunft gibt früher an Suizid gedacht zu haben, unterzeichnet sie ohne Wissen ein Dokument, dass der Klinik erlaubt, sie für 24 Stunden zur Beobachtung aufzunehmen.

Hier trifft Sawyer ihren Stalker wieder. Weiter möchte ich den Film nicht beschreiben.

Claire Foy ist in der Rolle der Sawyer genial. Es ist wie, wenn man ihre Gefühle spürt. Kleiner Kritikpunkt – in der Klinik wird der Film sehr voraussehbar. Ansonsten für jeden der keine Probleme mit beklemmenden Filmen hat ein absolutes Muss und daher 4 von 5 Sternen !

 

  • Unsane - Ausgeliefert
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