Filmrezension

Kinorezension: Angry Birds

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Wir waren gestern in München im Mathäser-Kino zu einer Abendvorführung um 20:40 des Films Angry Bird. Der erste was augefallen ist – trotz der Uhrzeit ist der Film sichtlich als Kinderfilm eingeteilt und alle Vorschautrailer sind von Kinder- bzw. Jugendfilmen.

Zum Film:

Die Freunde Red , Chuck und Bombe leben auf einer idyllischen Insel, die von allen möglichen Vögeln(die nicht fliegen können) bewohnt wird. Die drei lernen sich auf einem Wutseminar kennen. Eines Tages kommt eine Gruppe von grünen Schweinen per Schiff auf die Insel. Die Schweine werden als Freunde willkommen geheissen und nur Red traut ihnen nicht über den Weg. Zu Recht, denn schon bald haben die diebischen Schweine die wertvollen Eier der Vögel gestohlen. Nun liegt es an Red und seinen Freunden die Eier der Vögel zu retten.

Die Kritik:

Der Film ist ein amüsanter Film ohne grossen Tiefgang und leider auch ohne wirklich grosse Aufreger. Wer sich den Film anschauen möchte sollte nicht die Trailer im Internet anschauen. Wie bei vielen Filmen sind eigentlich die besten Szenen dort verarbeitet und man wird dann im Film nicht mehr überrascht.

Fazit:

Wer einen netten Kinobesuch ohne Nachdenken haben will, der ist in Angry Birds gut aufgehoben. Leider kann der Film nicht mit „Ice Age“, „Ich-Einfach unverbesserlich“ oder „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ mithalten.

3 von 5 Sternen.

 

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