Buchrezension

Buchrezension: Morgen, Kinder, wird`s was geben von James Patterson

20160626_135926[1]

In dem ersten Band der Alex-Cross-Reihe von James Patterson wird dem Leser der sympathische Protagonist vorgestellt. Dr. Alex Cross, ein Psychologe, der erst nach seiner Ausbildung und einer kurzen Praxiszeit in seinem Beruf zur Polizei kam, lebt in Washington D.C.  Gemeinsam mit seinem Partner, Detective John Sampson, wird er zu einem Mordfall gerufen, bei dem eine Mutter und ihre Tochter schrecklich verstümmelt und ermordet wurden. Der kleine, dreijährige Sohn der Frau wird ebenfalls tot aufgefunden, und Alex Cross schwört sich bei diesem traurigen Anblick, dieses Verbrechen aufzuklären. Kurze Zeit später entführt ein Lehrer einer Privatschule zwei Kinder prominenter Eltern. Michael, der Sohn des Finanzministers, wird bald danach tot aufgefunden, das zweite Kind, Maggie Rose, bleibt jedoch verschwunden. Es kommt zu einer Lösegeldforderung, bei der Alex Cross die Übergabe vornehmen soll, doch die Sache gerät aus dem Ruder …

Rezension:

Die Personen sind sehr gut beschrieben, man kann sich genau vorstellen wie die Person ausschaut und agiert. Besonders die Familie der Hauptperson ist gut geschrieben. Der Spannungsbogen wird je länger das Buch geht immer höher. Die Verkettungen sind klar und nicht zu kompliziert. Das einzige was ich jetzt nicht ganz so dolle fand, waren die ewig langen Beschreibungen der Liaison der Hauptperson mit der Secret Service-Agentin. Ansonsten nur zu empfehlen !!

  • Morgen, Kinder, wird`s was geben
5

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